Ferkel auricularis

Die Auriculata ist auch unter folgenden Namen bekannt: Cape Auricaria, Plumbago, Plumbago auricularis. Der lateinische Name dieser Pflanze lautet: Plumbago auriculata.
Plumbaginaceae ist eine der Pflanzen in der Familie der Plumbaginaceae. Der lateinische Name dieser Familie lautet Plumbaginaceae.
Beschreibung des Ohrferkels
Für eine günstige Entwicklung dieser Pflanze ist es notwendig, ihr ein sonniges Lichtregime oder ein Halbschattenregime zu bieten. Während des gesamten Sommerzeitraums sollte die Bewässerung auf einem relativ moderaten Niveau gehalten werden, während die Luftfeuchtigkeit durchschnittlich bleiben sollte. Die Lebensform von Auricaria ist ein immergrüner Strauch.
Es wird empfohlen, diese Pflanze im Innenbereich an sonnigen Fenstern anzubauen, mit Ausnahme von Fenstern, die nach Norden ausgerichtet sind. Darüber hinaus findet man die Auriculata häufig in Mehrzweckräumen, nämlich in Büros und Lobbys. Die Pflanze wird auch in Gewächshäusern und Wintergärten angebaut.
Was die maximale Größe in der Kultur betrifft, kann die Länge der peitschenartigen Triebe dieser Pflanze etwa eineinhalb Meter erreichen.
Beschreibung der Merkmale der Pflege und Aufzucht von Ohrferkeln
Für eine günstige Entwicklung dieser Pflanze ist eine regelmäßige Neupflanzung erforderlich, die alle zwei bis drei Jahre erfolgen sollte. Zum Umpflanzen müssen Sie entweder Töpfe mit Standardmaßen oder hängende Blumentöpfe auswählen. Was die Zusammensetzung der Bodenmischung selbst betrifft, müssen Sie einen Teil Sand und Rasenerde sowie drei Teile Blatterde mischen. Der Säuregehalt eines solchen Bodens sollte entweder neutral oder leicht sauer sein.
Es ist wichtig zu bedenken, dass die Wurzeln dieser Pflanze ziemlich schnell verfaulen, wenn der Boden zu feucht ist. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, dem Boden zwischen den Wassergaben etwas Zeit zum Austrocknen zu geben. Um diese Pflanze wieder zum Blühen zu bringen, empfiehlt es sich, die bereits blühenden Blütenstiele rechtzeitig abzuschneiden.
Es ist zu beachten, dass es in manchen Fällen zu Schädigungen der Blattläuse durch Blattläuse, Weiße Fliegen und Spinnmilben kommen kann.
Im Sommer, wenn die Pflanze aktiv wächst, ist es wichtig, reichlich zu gießen, es wird jedoch auf keinen Fall empfohlen, den Boden übermäßig austrocknen zu lassen.
Während der Ruhephase sollte die Kap-Bleiwurz (Plumbago auriculata) bei einer optimalen Temperatur zwischen acht und fünfzehn Grad Celsius gehalten werden. Mäßiges Gießen und eine gleichmäßige Luftfeuchtigkeit sind wichtig. Bei Zimmerkultur wird diese Ruhephase künstlich herbeigeführt und beginnt im Oktober und endet im Februar. Sie tritt aufgrund unzureichender Luftfeuchtigkeit und geringer Lichtverhältnisse auf.
Die Vermehrung der Kap-Bleiwurz erfolgt über Stecklinge, die im Frühjahr vor der Blüte geschnitten werden sollten. Die Stecklinge wurzeln bei einer Bodentemperatur von etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Grad Celsius und einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit.
Im Winter benötigt die Kap-Bleiwurz einen kühlen Standort. Für die Reifung der Knospen sind acht Stunden Licht pro Tag erforderlich. Plumbago auriculata (Kap-Bleiwurz) — Kiryat Yam, Israel






