Einjährige Astern

Einjährige Astern faszinieren durch ihre Vielfalt. In letzter Zeit wurden zahlreiche Sorten entwickelt, die sich in Blütenstandsform un d-farbe unterscheiden. Es gibt gefüllte, nadelförmige, pfingstrosenartige und pomponartige Sorten, sowohl niedrig wachsende als auch hochwachsende, mit schlichten und aufwendigen Blütenstandsfarben und großen wie auch unscheinbaren Blütenständen. Wichtig: Diese Pflanzen blühen lange und halten sich auch nach dem Schneiden lange im Wasser. Wählen Sie zum Schneiden einjährige Astern mit geöffneten Knospen, da sich diese im Wasser nicht öffnen.
Pflege und Anbau von einjährigen Astern

Diese Blumen lieben Licht. Sie sind relativ anspruchslos, was den Boden angeht, aber leichte oder lehmige Böden sind ideal. Einjährige Astern benötigen nicht häufiges Gießen; in Trockenperioden reicht es, sie zu gießen. Die Blütezeit beginnt je nach Sorte und Anbaumethode Ende Juni oder September.
Vermehrung

Einjährige Astern lassen sich ausschließlich über Samen vermehren. Bei richtiger Lagerung bleiben die Samen bis zu zwei Jahre keimfähig. Die Aussaat erfolgt im Frühjahr in Töpfe mit lockerer, mechanisch aufgelockerter Erde. Die Sämlinge keimen nach etwa einer Woche. Sobald die ersten klaren Blätter erscheinen, werden die Jungpflanzen ins Freiland gepflanzt. Im Mai sollte Mineraldünger ausgebracht werden.
Bei Direktsaat ins Freiland muss der Boden vorbereitet und die Beete im Herbst angelegt werden. Die Aussaat erfolgt Ende April oder Anfang Mai. Die Pflanzen sollten zum Schutz vor Witterungseinflüssen abgedeckt werden. Bei windstillem und warmem Wetter frisst die Pflanze die Abdeckung und härtet dadurch ab.
Krankheiten und Schädlinge

Die Blüten sind besonders anfällig für Fusariumwelke. Darüber hinaus können einjährige Astern anfällig für Blattfleckenkrankheit, Krautfäule, Blattfleckenkrankheit und Rost sein. Zu den Schädlingen zählen Blattläuse, Spinnmilben und Schnecken.
Einjährige Aster




