Außerirdischer Schlangenkopf

Der außerirdische Schlangenkopf gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae); im Lateinischen lautet der Name dieser Pflanze wie folgt: Dracocephalum perigrinum L.
Was den Namen der außerirdischen Schlangenkopffamilie selbst betrifft, so wird er auf Lateinisch so lauten: Lamiaceae Lindl.
Beschreibung des außerirdischen Schlangenkopfes
Alien Snakehead ist eine mehrjährige Pflanze. Das Rhizom einer solchen Pflanze wird ziemlich dick und holzig sein, die Höhe des Stängels beträgt etwa zwanzig bis siebzig Zentimeter und von der Basis aus wird ein solcher Stängel verzweigt sein. Die unteren Blätter des Alien-Schlangenkopfes befinden sich an Blattstielen, die fast so hoch wie die Blattspreite sind. Solche Blätter sind lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich und auch gezahnt. Die oberen Blätter dieser Pflanze sind oft ganzrandig und kurz gestielt. Die Blüten des Alien-Drachenkopfes sitzen an der Spitze des Stängels und bilden falsche, etwa fünf bis fünfzehn Zentimeter lange Wirbel. Der Kelch dieser Pflanze ist zweilippig, seine Länge beträgt dreizehn bis fünfzehn Millimeter, die Blütenkrone ist in hellen bläulich-lila oder dunkelblauen Tönen gefärbt, und manchmal kann diese Farbe weiß und sogar rosa sein. Die Länge der Blütenkrone des außerirdischen Schlangenkopfes beträgt etwa siebenundzwanzig bis zweiunddreißig Millimeter.
Unter natürlichen Bedingungen kommt diese Pflanze im Altai in Westsibirien, in den Regionen Daursky und Angaro-Sayan in Ostsibirien sowie in den Regionen Balkhash und Dzungaro-Tarbagatai in Zentralasien vor. Für das Wachstum bevorzugt der Außerirdische Schlangenkopf kiesige Hänge, felsige Hänge sowie Felsen bis in die Mittelgebirgszone. Es ist zu beachten, dass es sich bei dieser Pflanze um eine sehr wertvolle Honigpflanze handelt.
Beschreibung der medizinischen Eigenschaften des außerirdischen Schlangenkopfes
Der außerirdische Schlangenkopf ist mit sehr wertvollen Heilkräften ausgestattet und es wird empfohlen, das Gras dieser Pflanze für medizinische Zwecke zu verwenden. Der Begriff Gras umfasst Blüten, Blätter und Stängel.
Das Vorhandensein solch wertvoller Heileigenschaften wird durch den Gehalt an Alkaloiden, Cumarin, ätherischem Öl und Flavonoid Luteolin im oberirdischen Teil der Pflanze erklärt. Die Samen dieser Pflanze enthalten fettes Öl, das die folgenden Säuren enthält: Ölsäure, Stearinsäure, Palmitinsäure, Linolensäure und Linolsäure.
Ein Aufguss aus diesem Kraut wird bei Magenschmerzen, Gastritis und als blutstillendes Mittel empfohlen. Er kann auch als Umschlag mit tumorhemmender Wirkung angewendet werden.
Experimente haben gezeigt, dass der Extrakt dieser Pflanze, abhängig von seiner Konzentration, das zentrale Nervensystem stimuliert oder dämpft. Dieser Extrakt wirkt zudem blutdrucksenkend und antibakteriell.
Das ätherische Öl kann in Kosmetika und Parfums verwendet werden und besitzt außerdem antimykotische und antibakterielle Eigenschaften.
Bei biliärer Dyskinesie wird folgendes wirksames Mittel mit Drachenkopf empfohlen: Geben Sie einen Esslöffel getrockneten, zerstoßenen Drachenkopf in eine Tasse kochendes Wasser. Lassen Sie den Aufguss eine Stunde ziehen und seihen Sie ihn anschließend gründlich ab. Nehmen Sie dreimal täglich vor den Mahlzeiten einen Esslöffel des so gewonnenen Kräuteraufgusses ein. Wichtig: Um die maximale Wirksamkeit dieses Mittels zu gewährleisten, sollten Sie nicht nur alle Zubereitungsanweisungen, sondern auch alle Einnahmehinweise genau befolgen.






