Sanddorn

Der Sanddorn (lateinisch: Elaeagnus) ist ein sonnenliebender, verholzender Strauch aus der Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnus).
Beschreibung: Der Sanddorn ist ein kleiner, zweihäusiger oder zwittriger Baum, meist strauchartig, der immergrün oder laubabwerfend sein kann. Die Triebe einiger Sorten sind dicht mit zahlreichen Dornen besetzt. Die Blätter des Sanddorns sind einfach, kurz gestielt und wechselständig. Sie wirken entweder filzig durch ihre sternförmigen Haare oder silbrig durch ihre kleinen Schuppen.
Die kleinen Blüten dieser Pflanze verströmen einen angenehmen Duft. Alle Blüten sind zwittrig, achselständig und können einzeln oder in prächtigen Büscheln stehen. Diese Blüten haben keine Blütenblätter, und ihre Kelchblätter weisen eine interessante vierlappige, glockenförmige Röhrenform auf. Die Früchte des Sanddorns sind Steinfrüchte mit eher ungewöhnlichen, elliptischen Samen. Einige Sorten sind essbar — ihr Fruchtfleisch ist stärkehaltig und süß.
Diese Gattung umfasst zwischen vierzig, fünfundvierzig und einhundert Arten.
Verbreitung
Der Ölbaum (Oleaster) ist in Nordamerika, Asien und Europa weit verbreitet. In Russland wächst jedoch nur eine Art, der Schmalblättrige Ölbaum, hauptsächlich in Sibirien oder im Südosten des europäischen Teils des Landes.
Verwendung
Der Ölbaum wird dank seiner Schönheit und Pflegeleichtigkeit sowohl in Ziergärten als auch in der Landwirtschaft erfolgreich eingesetzt.
Die leuchtend silbrigen Farbtöne seiner Blätter machen ihn zu einer hervorragenden Basis für ausdrucksstarke Farbkompositionen. Sanddorn wirkt besonders schön in Kombination mit goldblättrigen Hartriegel- oder Blasen-Senna-Arten sowie rotblättrigen Ahorn-, Perückenstrauch- oder Blasen-Senna-Arten. Silberner Faulbaum und Schmalblättriger Faulbaum eignen sich hervorragend für die Gestaltung von Parks und Gärten. Faulbaum wird auch häufig für die Anlage prächtiger, einreihiger Hecken verwendet, wofür nur wenige Pflanzen pro Meter Fläche benötigt werden!
Darüber hinaus sind die Früchte des Schmalblättrigen Faulbaums essbar und werden oft verzehrt. Anbau und Pflege
Da es sich bei der Sumpfpflanze um eine sehr lichtliebende Pflanze handelt, empfiehlt es sich, sie nur an Stellen zu pflanzen, die gut von der Sonne beleuchtet werden. Diese Pflanze wächst auf absolut jedem Gartenboden, auch auf schlechtem Boden, aber Bereiche mit stagnierender Feuchtigkeit sind für die Anpflanzung definitiv nicht geeignet. Wenn Sie die Pflanze auf lehmigen und eher schweren Böden anpflanzen möchten, ist es ratsam, zunächst mindestens eine kleine Menge Sand unter die Bepflanzung zu geben. Darüber hinaus muss jeder Untergrund gut entwässert sein. Gleichzeitig wird der Saugnäpfel meist als bodenverbessernde Pflanze eingestuft, da er über die Fähigkeit verfügt, Stickstoff anzusammeln und den Boden damit anzureichern!
Die Pflege des Saugers ist so einfach wie das Schälen von Birnen: Er erfordert mäßiges Gießen und im Frühjahr empfiehlt es sich, die schöne Pflanze mit Düngung in Form von mineralischen Volldüngern zu verwöhnen.
Der Sauger verträgt das Beschneiden sehr gut und bildet beim Beschneiden „auf einem Baumstumpf“ recht reichliche Wurzeltriebe, sodass sich diese Pflanze in Form einer sehr dichten und effektiven Hecke bilden kann. Außerdem wird empfohlen, alle vierzehn bis fünfzehn Jahre einen Anti-Aging-Schnitt durchzuführen.
Ausläufer können durch Stecklinge, durch Aussaat vor dem Winter oder durch Abtrennen von Wurzelausläufern im Frühjahr vermehrt werden.



