Wie man einen Wintergarten anlegt und ausstattet

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Der Wintergarten im Haus ist ein wunderbarer Ort, an dem Sie das ganze Jahr über üppiges Grün und den Duft der Blumen genießen können; Viele Hausbesitzer möchten es auf ihrer Website ausstatten. Was müssen Sie wissen, um diesen Traum wahr werden zu lassen?

Der Bau eines Wintergartens beginnt also mit der Auswahl eines Rahmens. Eine universelle Option wäre ein Aluminiumrahmen, da er eine hohe Festigkeit und Beständigkeit gegen zerstörerische Einflüsse äußerer Faktoren sowie ein niedriges spezifisches Gewicht aufweist, wodurch Sie eine leichte, aber steife und langlebige Struktur bauen können, die Wind, Niederschlag und anderen atmosphärischen Phänomenen perfekt standhält. Für einen mehr oder weniger mittelgroßen Garten neben dem Haus sorgen Aluminiumprofile für ausreichende Festigkeit. Wenn Sie jedoch einen Wintergarten in einem großen Haus planen, ist es besser, sich für Stahlprofile zu entscheiden — sie sind stabiler, langlebiger und halten erheblichem Gewicht und Belastung stand.

Das Innere eines Gartens auf einem Stahlrahmen kann mit Furnierschichtholz verkleidet werden. PVC-Profile hingegen eignen sich nur für kleine Wintergärten — sie sind beständig gegen Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit und Korrosion, können aber keinen nennenswerten Belastungen standhalten. Sie können mit Metallprofilen verstärkt werden, um die Zuverlässigkeit und Stabilität der Struktur zu erhöhen. Und schließlich sind Holzprofile für Liebhaber natürlicher Materialien und des Öko-Stils geeignet. Holz hat wärmedämmende Eigenschaften und absorbiert Geräusche gut, wenn es behandelt wird mit besonderen Mitteln (imprägnierung) wird es außerdem beständig gegen Temperaturschwankungen und hohe Luftfeuchtigkeit. Der Rahmen eines großen Wintergartens oder eines Wintergartens mit einer beträchtlichen Anzahl gebogener Elemente wird am besten aus Furnierschichtholz hergestellt.

Sobald die Rahmenkonstruktion feststeht, kann die Belüftung in Betracht gezogen werden. Ein Standard-Querlüftungssystem besteht aus Öffnungen an gegenüberliegenden Wänden des Gartens, die sich oberhalb der Kopfhöhe befinden. Darunter, oberhalb des Bodens, werden spezielle Ventile installiert, die den Luftaustausch zwischen Außen- und Austritt durch Öffnungen im oberen Wandbereich ermöglichen. Dieses System ist jedoch nur effektiv, wenn die Außentemperatur deutlich niedriger als die Innentemperatur ist. Ein fortschrittlicheres System ist die Dachlüftung, bei der die Innenluft nicht durch Öffnungen in den Wänden nahe der Decke, sondern durch spezielle Dachlüfter abgeführt wird. Die automatische Steuerung der Lüftungsanlagen kann angepasst werden. Ein Wintergarten nutzt typischerweise die gleiche Heizungsart wie ein Wohnhaus (z. B. Warmwasser-, Gas- oder Dampfheizung). Manchmal wird zusätzlich eine Klimaanlage installiert, die die Luft befeuchten und kühlen sowie heizen kann. Die wirtschaftlichste Heizmethode für einen Wintergarten ist jedoch die Belüftung. Dies eignet sich nur, wenn der Garten direkt ans Haus angrenzt und folgendermaßen gestaltet ist: Ein Ventilator wird in einem Fenster der Trennwand zwischen Haus und Wintergarten installiert, um warme Luft aus dem Haus in den Garten zu leiten.

Für die Wintergartenbeleuchtung werden meist Linsen mit erhöhtem Blauanteil verwendet — sie erzeugen einen tageslichtähnlichen Effekt und wirken sich positiv auf die Pflanzen aus.

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