Indoor-Azalee
sorten von Zimmerazaleen Foto[/Bildunterschrift]
Zimmerazaleen sind bei vielen Gärtnern beliebt, obwohl sie schwierig zu züchten sind. Mit etwas Geduld und der Einhaltung einiger Regeln der Agrartechnik wird Sie die Azalee jedoch mit ihrer langen Blüte begeistern. Die Blütezeit der Blüte ist je nach Sorte unterschiedlich.
Pflege und Anbau von Zimmerazaleen
Azaleen werden in einem gut beleuchteten Raum bei einer Temperatur von 15-18 Grad aufbewahrt. Halten Sie während der Knospenbildung eine Temperatur von 6-8 Grad ein. Zum Zeitpunkt der Blüte wird die Temperatur auf 15 Grad erhöht. Obwohl Zimmerazaleen helles Licht benötigen, muss die Pflanze vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Zimmerazaleen werden regelmäßig gegossen; Der Boden sollte immer feucht bleiben. Um die nötige Luftfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten, wird die Zimmerazalee mit abgesetztem Wasser besprüht, mit kaltem Wasser geduscht und der Topf mit der Pflanze auf ein Tablett mit Kieselsteinen oder Blähton gestellt. Beim Besprühen blühender Azaleen sollten Sie darauf achten, dass keine Feuchtigkeit auf die Blüten gelangt. Während des aktiven Wachstums werden sie alle 2-3 Wochen mit komplexen Mineraldüngern (ohne Chlor) und während der Knospenbildung mit Phosphordüngern gefüttert. Der Boden wird regelmäßig durch Bewässerung mit Wasser mit 2-3 Tropfen Zitronensäure angesäuert. Die Versauerung des Bodens erfolgt etwa einmal im Monat. Wählen Sie für den Anbau von Azaleen in Innenräumen breite, nicht sehr tiefe Töpfe. Jedes Frühjahr werden ausgewachsene Azaleen beschnitten und schwache Triebe entfernt. Während der Ruhephase werden Zimmerazaleen an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt, normalerweise im Keller.
Junge Azaleen werden jährlich (im Frühjahr) neu gepflanzt; Ältere Pflanzen werden alle 2-3 Jahre neu gepflanzt. Beim Umpflanzen sollte der Wurzelkragen nicht eingegraben werden.
Reproduktion
Zimmerazaleen werden meist im Frühsommer durch Stecklinge vermehrt. Bei der Stecklingsvermehrung werden 4-6 cm lange Stecklinge entnommen. Im unteren Teil des Schnitts wird ein schräger Schnitt von ca. 45 Grad vorgenommen. Die unteren 2-4 Blätter werden halbiert und die vorhandenen Knospen entfernt. Anschließend werden die Stecklinge mit einem Mittel zur Beschleunigung der Wurzelbildung behandelt, etwa 2 cm tief in das Substrat eingepflanzt und oben mit Polyethylen abgedeckt. Für Azaleen werden Stecklinge in entwässerten Boden gepflanzt; Stecklinge können in Sand oder Torf bewurzelt werden. Die Stecklinge werden an einem hellen Ort bei einer Temperatur von 20-30 Grad bewurzelt. Bis zu zwei Mal täglich werden die Stecklinge mit Wasser besprüht und mäßig gewässert. Ein Zeichen der Wurzelbildung ist das Erscheinen neuer Blätter. Stecklinge können in einem dunklen Glasbehälter in Wasser bewurzelt werden.
Schmerzen und Schädlinge
Zimmerazaleen können unter Blattläusen leiden. Spinnmilben, Schildläuse. Manchmal kann es von Graufäule befallen sein oder es können Blattflecken entstehen.






