Hippeastrum-Garten

Hippeastrum garden ist eine der Pflanzen aus der Familie der Amaryllis. Der lateinische Name dieser Pflanze lautet: Hippeastrum x hortorum.
Beschreibung des Hippeastrum-Gartens
Die Lebensform des Hippeastrum-Gartens ist eine Zwiebelpflanze. Häufig findet man diese Pflanze in zahlreichen Wintergärten und Gewächshäusern, aber auch auf Terrassen und warmen Hallen. Für den Innenanbau dieser Pflanze wird empfohlen, Fenster mit östlicher, westlicher oder südlicher Ausrichtung zu wählen. Im Anbau beträgt die maximale Größe dieser Pflanze etwa einhundertzwanzig Zentimeter.
Beschreibung der Merkmale der Pflege und Kultivierung von Garten-Hippeastrum
Die Pflanze muss umgepflanzt werden, was am Ende des Winters erfolgen sollte, noch bevor das Wachstum des Garten-Hippeastrums beginnt. Zum Umpflanzen sollten Sie einen Topf in Standardgröße wählen, der frische Erdmischung enthält. Es ist wichtig zu bedenken, dass zu geräumige Töpfe äußerst unerwünscht sind, da die Pflanze in solchen Behältern nicht besonders üppig blüht, sondern viele Kinder erscheinen. Bemerkenswert ist, dass der Durchmesser des Topfes etwas geringer als seine Höhe sein sollte, während der Abstand zwischen der Zwiebel und dem Topfrand nicht mehr als zwei bis drei Zentimeter betragen sollte. Was die Zusammensetzung der Bodenmischung selbst betrifft, so wird für die günstige Entwicklung dieser Pflanze folgender Boden benötigt: je ein Teil Rasenerde und Sand sowie drei Teile Blatterde. Der Säuregehalt einer solchen Bodenmischung sollte entweder neutral oder leicht sauer sein.
Was die besonderen Ansprüche des Garten-Hippeastrums betrifft, ist zu beachten, dass die Pflanze Beschädigungen ihrer empfindlichen Wurzeln äußerst schlecht verträgt. Bei sehr hohen Wintertemperaturen und unzureichendem Licht neigt sie zu starkem Längenwachstum. Die häufigste Krankheit ist die Staganospora-Krankheit, auch bekannt als Rotfäule. Diese verursacht rote Flecken auf den Zwiebeln und Blättern des Garten-Hippeastrums. Zur Bekämpfung dieser Krankheit muss die Zwiebel aus dem Topf genommen und gründlich von allen Schuppen, einschließlich der befallenen, befreit werden. Die betroffenen Stellen sollten bis ins gesunde Gewebe ausgeschnitten und die Schnittstellen mit einer Mischung aus viel Kreide und wenig Kupfersulfat bestreut werden. Anschließend lässt man die Zwiebel eine Woche lang trocknen, bevor man sie in frische Erde umtopft.
Während der gesamten Ruhephase benötigt die Pflanze eine optimale Temperatur von etwa 8–10 Grad Celsius. Bemerkenswerterweise muss das Garten-Hippeastrum in dieser Zeit nicht gegossen werden. Eine Ruhephase kann ein- bis dreimal jährlich auftreten und dauert etwa zwei Monate. Sie findet zwischen den Blütezeiten statt.
Diese Pflanze wird meist über Tochterzwiebeln (Nachkommen) vermehrt, aber auch durch frische Samen. Es empfiehlt sich, die Samen direkt nach der Ernte auszusäen, da die Keimfähigkeit schnell abnimmt. Bei der Aussaat erfolgt die Blüte jedoch erst nach etwa fünf Jahren, und sortenspezifische Merkmale werden nicht vererbt.
Es wird empfohlen, den Gartenhippeastrum im Sommer ins Freie zu stellen und den Topf an einen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützten Ort zu platzieren. Wichtig ist auch, kein unverrottetes organisches Material in die Erde einzuarbeiten; dies gilt für alle Zwiebelpflanzen. Anleitung zum Anbau von Hippeastrum oder Amaryllis






