Howea Forster

Howea Forstera ist auch als Kentia bekannt; im Lateinischen lautet der Name dieser Pflanze wie folgt: Howea forsteriana.
Howea forstera ist eine der Pflanzen aus der Familie der Arecaceae oder Palmen; im Lateinischen lautet der Name dieser Familie: Arecaceae.
Beschreibung von Howea Forster
Es sollte beachtet werden, dass diese Pflanze eine ziemlich beliebte Kulturpflanze ist. Für eine günstige Entwicklung der Pflanze wird empfohlen, sie entweder bei sonnigen Lichtverhältnissen oder im Halbschatten zu kultivieren. Während der gesamten Sommerperiode sollte die Bewässerung moderat sein und die Luftfeuchtigkeit sollte auf einem durchschnittlichen Niveau gehalten werden. Die Lebensform von Howea forstera ist ein immergrüner Baum.
Zu beachten ist, dass die Pflanze nicht nur in Wintergärten und Gewächshäusern, sondern auch in hellen Räumen angebaut werden kann. Für den Innenanbau empfiehlt es sich, beliebige Fenster zu wählen, mit Ausnahme von Fenstern, die nach Norden ausgerichtet sind.
Beschreibung der Merkmale der Pflege und des Anbaus von Howea Forster
Regelmäßiges Umpflanzen ist für die günstige Entwicklung und das Wachstum der Pflanze sehr wichtig. Junge Pflanzen benötigen jedes Jahr eine solche Transplantation, erwachsene Pflanzen können jedoch erst nach einigen Jahren neu gepflanzt werden. Es wird empfohlen, entweder Töpfe mit Standardmaßen oder Bodenkübel und Blumentöpfe zu wählen. Zu beachten ist, dass beim Umpflanzen von Howea forstera die lange Wurzel kleiner Sämlinge auf keinen Fall beschädigt werden darf. In diesem Fall stirbt höchstwahrscheinlich die Pflanze selbst ab.
Was die Zusammensetzung der Bodenmischung selbst betrifft, empfiehlt es sich, zwei Teile Rasenerde und Blatterde zu mischen und zusätzlich einen Teil Sand hinzuzufügen. Der Säuregehalt des Bodens kann nicht nur leicht sauer, sondern auch neutral sein.
Es ist wichtig zu bedenken, dass die Luft nicht zu trocken werden darf und die Pflanze auch nicht übermäßig gegossen werden sollte. Das alles kann sonst dazu führen, dass die Blattspitzen braun werden. In einigen Fällen wird Howea forster durch Schildläuse und Spinnmilben geschädigt.
Die optimale Temperatur während der Ruhephase liegt zwischen zehn und sechzehn Grad Celsius. Mäßiges Gießen und eine moderate Luftfeuchtigkeit sind ebenfalls wichtig. Die Ruhephase der Howea forsteriana beginnt im Oktober und dauert bis Februar. Sie wird durch zu wenig Licht und zu geringe Luftfeuchtigkeit ausgelöst. Tatsächlich wird diese Ruhephase bei der Pflanze künstlich herbeigeführt.
Die Howea forsteriana wird durch Aussaat vermehrt. Wichtig ist, dass der Topf im Sommer ins Freie gestellt wird. Um ein gleichmäßiges Wachstum zu gewährleisten, sollte der Topf regelmäßig gedreht werden, sodass die Spitzen der jungen Blätter immer nach innen zeigen.
Die Howea forsteriana ist besonders attraktiv und daher bei vielen Gärtnern sehr beliebt. Ihre Blätter sind dunkelgrün, gefiedert und leicht gebogen. Sie erreichen eine Länge von etwa zwei bis zweieinhalb Metern, der Blattstiel kann bis zu anderthalb Meter lang werden. Die Lappen der Blätter von Howea forsteriana sind recht lang und haben eine lineare Form.






