Kämmer

Kammkraut (lat. Tamarix) ist eine lichtliebende, winterharte Gehölzpflanze aus der Familie der Tamarix. Sein anderer Name ist Tamarix.
Beschreibung
Der Kammbaum ist ein niedriger Baum oder Strauch, der sich durch sehr weit ausladende Kronen auszeichnet. Darüber hinaus können diese Pflanzen entweder immergrün oder laubabwerfend sein. In der Regel beträgt ihre Höhe etwa ein bis zwei Meter, manchmal kann sie aber auch drei, manchmal sogar zwölf Meter erreichen! Der Durchmesser der Stämme beträgt oft einen halben Meter.
Viele zweigartige, dünne Triebe dieser Pflanze sind großzügig mit winzigen, bläulich-grünlichen, schuppenförmigen Blättern übersät. Mit Beginn des Herbstes verfärbt sich der Kammbaum gelb und nicht einzelne Blätter, sondern kleine Zweige beginnen abzufallen! Und die winzigen violetten, rosa oder weißen Blüten der Wabe bilden luxuriöse traubige Blütenstände.
Lebende Samen der allermeisten Kammkäferarten sind meist hellbraun gefärbt und verdunkeln sich nach dem Verlust ihrer Keimfähigkeit allmählich.
Der Name der Gattung leitet sich vom Namen des Flusses Tamariz in den Pyrenäen ab (heute heißt dieser Fluss Timbra). Insgesamt kennt die Wissenschaft mehr als sechzig Kammarten.
Wo wächst es
Die Wabe wächst in sehr weiten Gebieten, von Südeuropa bis Indien. Am häufigsten wächst es in Steppen, Halbwüsten oder Wüsten. Und in den russischen Weiten der Natur kann man unter natürlichen Bedingungen nur fünf Kammarten treffen.
Nutzung
In den südlichen Regionen wird der Kamm sehr häufig und recht aktiv im Landschaftsbau eingesetzt — er ist eine der besten Arten sowohl zur Dekoration als auch zur erfolgreichen Lösung einer ebenso wichtigen Aufgabe wie der Fixierung von losem Sand. Aber auch in Zentralrussland kommt diese Schönheit häufig vor: Sie bildet unvergleichliche, ständig blühende Dickichte und eignet sich hervorragend als Hecken, obwohl in diesem Fall eine entsprechende Bepflanzung und natürlich regelmäßige Haarschnitte erforderlich sind. Und kleine Zweige der Wabe sowie ihre Blütenstände eignen sich hervorragend zum Schneiden.
Das Holz der Tamariske ist besonders interessant: gelblich-grau oder gelblich-weiß, ringporig, ohne Kern- und Splintholzteilung, mit deutlich sichtbaren Jahresringen, sehr dicht und mit einer atemberaubend schönen Maserung. Da wirklich große Bäume jedoch äußerst selten sind, wird dieses Holz hauptsächlich für kleine Kunsthandwerksarbeiten sowie zum Schnitzen und Drechseln verwendet.
Die Tamariske gilt auch als gute Weidepflanze. Ihre jungen Zweige werden von Nutztieren gern gefressen und wirken im Herbst stark abführend.
Anbau und Pflege: Die Tamariske ist eine wärmeliebende und sehr lichtliebende Pflanze, obwohl einige Sorten auch eine gute Winterhärte aufweisen. Diese schöne Pflanze gedeiht am besten auf leichten, fruchtbaren Böden, ist aber im Allgemeinen recht anspruchslos. Die Tamariske ist zudem sehr salztolerant! Sie verträgt das Umpflanzen und Beschneiden sehr gut, sodass Sie diese Maßnahmen bedenkenlos durchführen können. Zur Überwinterung ist kein Abdecken nötig — im Frühjahr werden die erfrorenen Triebe einfach abgeschnitten. Die Tamariske lässt sich sowohl durch Ausläufer als auch durch Stecklinge vermehren (grüne Stecklinge eignen sich besonders gut). Übrigens: Im Winter können Zweigstecklinge direkt auf der Fensterbank in Wasser bewurzelt werden!
Tamariske — Wärme (Wohnzimmer)




