Prinsepia

Prinsepia (lateinisch: Prinsepia) ist eine Gattung von Zier- und Obststräuchern aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung ist nach James Prinsep, dem Sekretär der Asiatic Society of Bengal, benannt.
Die Gattung umfasst drei Arten, die im Himalaya, in China, der Mongolei und im Fernen Osten heimisch sind. Prinsepia wird heute in Süd- und Nordamerika sowie in Europa weit verbreitet kultiviert.
Kulturmerkmale
Prinsepia ist ein sommergrüner Strauch mit Dornen, die in Büscheln über den Blättern angeordnet sind. Die Rinde von Prinsepia ist rau und schuppig. Die Zweige sind hellgrau oder grünlich-grau. Die Blätter sind einfach, matt, grün, häutig oder ledrig, wechselständig und haben einen glatten oder leicht gesägten Rand. Im Herbst verfärbt sich das Laub gelblich-braun. Die Nebenblätter sind klein, manchmal fehlen sie. Die zwittrigen, duftenden Blüten stehen in Trauben von 1–13 Blüten an den Enden zweijähriger Triebe. Der Kelch ist fünfteilig, die Kelchzipfel sind breit, kurz und oft ungleich lang. Die Krone ist fünfblättrig; die Blütenblätter sind weiß oder hellgelb, frei, gleich groß und abgerundet.
Die Frucht ist eine saftige Steinfrucht mit einem Durchmesser von 1, 3–1, 8 cm, die einen einzelnen elliptischen Samen enthält. Die Früchte sind essbar, und die Samen werden in der Küche und in der Volksmedizin verwendet. Die Früchte reifen im August. Das Fruchtfleisch hat einen leicht säuerlichen Geschmack, ähnlich wie Kirschen. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt 40–50 Jahre. Princepia ist sehr frosthart, aber in strengen Wintern können die Spitzen einjähriger Triebe erfrieren.
Anbaubedingungen
Princepia stellt hohe Ansprüche an die Anbaubedingungen. Bevorzugt werden frische, lockere, leichte, fruchtbare, gut durchlässige und mäßig feuchte Böden. Ein sonniger Standort ist ideal; leichter Schatten ist jedoch auch möglich. An offenen, sonnigen Standorten blüht die Prinsepia üppiger, und die Früchte sind saftiger und schmackhafter.
Vermehrung und Anpflanzung: Die Prinsepia wird durch Samen, Absenker und Stecklinge vermehrt. Frisch geerntete Samen werden ausgesät. Die Keimrate liegt bei etwa 85–90 %. Eine Aussaat im Frühjahr ist ebenfalls möglich, die Samen müssen jedoch zuvor etwa 3–4 Monate bei 2–3 °C stratifiziert werden.
Die Vermehrung durch Stecklinge ist ebenso effektiv, allerdings liegt die Bewurzelungsrate nur bei 50–60 %. Um den Ertrag zu steigern, sollten die Stecklinge mit Wachstumsförderern wie Heteroauxin oder Kornevin behandelt werden.
Die Vermehrung durch Absenker ist die einfachste Methode und wird häufig von Hobbygärtnern im eigenen Garten angewendet. Gesunde, kräftige Triebe werden zum Boden gebogen, in Furchen gelegt, mit Holzstiften fixiert, leicht eingeschnitten, mit Erde bedeckt und großzügig angegossen. Die bewurzelten Absenker werden im folgenden Frühjahr von der Mutterpflanze getrennt und zur weiteren Anzucht in ein Gewächshaus oder einen anderen Topf gepflanzt. Nach zwei Jahren werden die so gewonnenen Jungpflanzen an ihren endgültigen Standort verpflanzt. Jungpflanzen aus spezialisierten Baumschulen werden im April/Mai gepflanzt, die Pflanzlöcher sollten jedoch vorher vorbereitet werden. Der Pflanzabstand sollte mindestens 2 Meter betragen.
Pflege
Die Pflege der Prinspia ist auch für Anfänger einfach. Sie umfasst regelmäßiges Auflockern und Jäten des Stammbereichs, sparsames, aber reichliches Gießen, Düngen und natürlich den Rückschnitt. Wichtig ist ein systematischer Auslichtungsschnitt, bei dem alte und verdickte Äste entfernt werden. Der Pflegeschnitt erfolgt im Frühjahr, bevor der Saftfluss einsetzt. Prinsepien werden zweimal pro Saison gedüngt — im Frühjahr und im Herbst. Eine zusätzliche Düngung ist direkt nach der Blüte möglich.
Verwendung
Prinsepien werden als Zier- und Obstbaum verwendet. Sie wirken sowohl in Gruppen als auch einzeln gepflanzt prächtig. Sie eignen sich auch für Hecken und zur Hangbefestigung.
Chinesische Prinsepie (Prinsepia sinensis) im Südural
Die Vermehrung durch Absenker ist die einfachste Methode und wird häufig von Hobbygärtnern in ihren Gärten angewendet. Gesunde, kräftige Triebe werden zum Boden gebogen, in Furchen gelegt, mit Holzklammern fixiert, leicht eingeschnitten, mit Erde bedeckt und großzügig angegossen. Bewurzelte Stecklinge werden im folgenden Frühjahr von der Mutterpflanze getrennt und zur weiteren Anzucht in ein Gewächshaus oder einen Topf gepflanzt. Jungpflanzen, die auf diese Weise gewonnen wurden, werden nach zwei Jahren an ihren endgültigen Standort verpflanzt. Sämlinge aus spezialisierten Baumschulen werden im April/Mai gepflanzt, die Pflanzlöcher sollten jedoch vorher vorbereitet werden. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte mindestens 2 Meter betragen.
Pflege
Auch Gartenanfänger können die Prinsepia pflegen. Dazu gehören regelmäßiges Auflockern und Jäten des Stammbereichs, seltenes, aber reichliches Gießen, Düngen und natürlich der Rückschnitt. Wichtig ist ein regelmäßiger Auslichtungsschnitt, bei dem alte und dicht stehende Äste entfernt werden. Der Pflegeschnitt erfolgt im Frühjahr, bevor der Saftfluss einsetzt. Prinsepien sollten zweimal pro Saison gedüngt werden — im Frühjahr und im Herbst. Eine zusätzliche Düngung kann direkt nach der Blüte erfolgen.
Prinsepia
Prinsepia (lateinisch: Prinsepia) ist eine Gattung von Zier- und Obststräuchern aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung ist nach James Prinsep, dem Sekretär der Asiatic Society of Bengal, benannt.
Die Gattung umfasst drei Arten, die im Himalaya, in China, der Mongolei und im Fernen Osten heimisch sind. Prinsepia wird heute in Süd- und Nordamerika sowie in Europa weit verbreitet kultiviert.
Kulturmerkmale
Prinsepia ist ein sommergrüner Strauch mit Dornen, die in Büscheln über den Blättern angeordnet sind. Die Rinde von Prinsepia ist rau und schuppig. Die Zweige sind hellgrau oder grünlich-grau. Die Blätter sind einfach, matt, grün, häutig oder ledrig, wechselständig und haben einen glatten oder leicht gesägten Rand. Im Herbst verfärbt sich das Laub gelblich-braun. Die Nebenblätter sind klein, manchmal fehlen sie. Die zwittrigen, duftenden Blüten stehen in Trauben von 1–13 Blüten an den Enden zweijähriger Triebe. Der Kelch ist fünfteilig, die Kelchzipfel sind breit, kurz und oft ungleich lang. Die Krone ist fünfblättrig; die Blütenblätter sind weiß oder hellgelb, frei, gleich groß und abgerundet.
Die Frucht ist eine saftige Steinfrucht mit einem Durchmesser von 1, 3–1, 8 cm, die einen einzelnen elliptischen Samen enthält. Die Früchte sind essbar, und die Samen werden in der Küche und in der Volksmedizin verwendet. Die Früchte reifen im August. Das Fruchtfleisch hat einen leicht säuerlichen Geschmack, ähnlich wie Kirschen. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt 40–50 Jahre. Princepia ist sehr frosthart, aber in strengen Wintern können die Spitzen einjähriger Triebe erfrieren.
Anbaubedingungen
Princepia stellt hohe Ansprüche an die Anbaubedingungen. Bevorzugt werden frische, lockere, leichte, fruchtbare, gut durchlässige und mäßig feuchte Böden. Ein sonniger Standort ist ideal; leichter Schatten ist jedoch auch möglich. An offenen, sonnigen Standorten blüht die Prinsepia üppiger, und die Früchte sind saftiger und schmackhafter.
Vermehrung und Anpflanzung: Die Prinsepia wird durch Samen, Absenker und Stecklinge vermehrt. Frisch geerntete Samen werden ausgesät. Die Keimrate liegt bei etwa 85–90 %. Eine Aussaat im Frühjahr ist ebenfalls möglich, die Samen müssen jedoch zuvor etwa 3–4 Monate bei 2–3 °C stratifiziert werden.
Die Vermehrung durch Stecklinge ist ebenso effektiv, allerdings liegt die Bewurzelungsrate nur bei 50–60 %. Um den Ertrag zu steigern, sollten die Stecklinge mit Wachstumsförderern wie Heteroauxin oder Kornevin behandelt werden.
Die Vermehrung durch Absenker ist die einfachste Methode und wird häufig von Hobbygärtnern im eigenen Garten angewendet. Gesunde, kräftige Triebe werden zum Boden gebogen, in Furchen gelegt, mit Holzstiften fixiert, leicht eingeschnitten, mit Erde bedeckt und großzügig angegossen. Die bewurzelten Absenker werden im folgenden Frühjahr von der Mutterpflanze getrennt und zur weiteren Anzucht in ein Gewächshaus oder einen anderen Topf gepflanzt. Nach zwei Jahren werden die so gewonnenen Jungpflanzen an ihren endgültigen Standort verpflanzt. Jungpflanzen aus spezialisierten Baumschulen werden im April/Mai gepflanzt, die Pflanzlöcher sollten jedoch vorher vorbereitet werden. Der Pflanzabstand sollte mindestens 2 Meter betragen.
Pflege
Die Pflege der Prinspia ist auch für Anfänger einfach. Sie umfasst regelmäßiges Auflockern und Jäten des Stammbereichs, sparsames, aber reichliches Gießen, Düngen und natürlich den Rückschnitt. Wichtig ist ein systematischer Auslichtungsschnitt, bei dem alte und verdickte Äste entfernt werden. Der Pflegeschnitt erfolgt im Frühjahr, bevor der Saftfluss einsetzt. Prinsepien werden zweimal pro Saison gedüngt — im Frühjahr und im Herbst. Eine zusätzliche Düngung ist direkt nach der Blüte möglich.
Verwendung
Prinsepien werden als Zier- und Obstbaum verwendet. Sie wirken sowohl in Gruppen als auch einzeln gepflanzt prächtig. Sie eignen sich auch für Hecken und zur Hangbefestigung.
Chinesische Prinsepie (Prinsepia sinensis) im Südural
Die Vermehrung durch Absenker ist die einfachste Methode und wird häufig von Hobbygärtnern in ihren Gärten angewendet. Gesunde, kräftige Triebe werden zum Boden gebogen, in Furchen gelegt, mit Holzklammern fixiert, leicht eingeschnitten, mit Erde bedeckt und großzügig angegossen. Bewurzelte Stecklinge werden im folgenden Frühjahr von der Mutterpflanze getrennt und zur weiteren Anzucht in ein Gewächshaus oder einen Topf gepflanzt. Jungpflanzen, die auf diese Weise gewonnen wurden, werden nach zwei Jahren an ihren endgültigen Standort verpflanzt. Sämlinge aus spezialisierten Baumschulen werden im April/Mai gepflanzt, die Pflanzlöcher sollten jedoch vorher vorbereitet werden. Der Abstand zwischen den Pflanzen sollte mindestens 2 Meter betragen.
Pflege


