Lithospermum (lateinisch: Lithospermum) ist eine Gattung weit verbreiteter, krautiger Stauden, die ausschließlich in Australien heimisch sind.

Lithospermum (lateinisch: Lithospermum) ist eine Gattung weit verbreiteter, krautiger Stauden, die ausschließlich in Australien heimisch sind.
Die silbrig-behaarten Blätter, die prächtigen kleinen Blüten, die die Pflanze im Frühling und Sommer üppig bedecken, und ihre Anspruchslosigkeit machen sie bei Gärtnern beliebt. Auch in der Volksmedizin werden verschiedene Lithospermum-Arten zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt.
Was steckt hinter dem Namen?
Der lateinische Name dieser krautigen Pflanzengattung leitet sich von ihren Samen ab — eiförmigen, weißen und harten Nüssen. Sie ähneln kleinen Steinen, die an den Zweigen der Pflanzen haften, was Botaniker dazu veranlasste, die Gattung „Steinsamen“ zu nennen. Schließlich ist dies die russische Übersetzung des lateinischen Wortes „Lithospermum“. In russischen Bezeichnungen werden die „weißen Nüsse“ nicht mit Steinen, sondern mit zarten Perlen assoziiert, weshalb die Pflanze manchmal auch „Perlgras“ genannt wird. Gebräuchlicher ist jedoch der Name „Sperlingsgras“.
Der lateinische Name „Lithospermum“ konkurriert mit einem anderen Namen innerhalb der Gattung, „Lithodora“.
Sorten
* Lithospermum calabrum ist eine kriechende, mehrjährige krautige Pflanze, deren Sträucher nicht höher als 35 cm über den Boden hinausragen. Sie eignet sich als Bodendecker oder zur Verschönerung von Steingärten und Alpenbeeten mit ihren lanzettlichen Blättern. Diese winterharte Pflanze zeigt im Frühling ihre blauen Blüten.
* Lithospermum purpureocaeruleum ist ein Halbstrauch mit deutlich zweigeteilten Trieben. Die kriechenden Triebe tragen ausschließlich Blätter, die lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich sein können. Die aufrechten Triebe dienen als Blütenstände und tragen purpurrote Blütenstände. Mit zunehmender Reife der Blüten färbt sich das Purpurrot blau. Die Blütezeit ist im Frühling und kann bis in den Frühsommer andauern.
Lithospermum diffusum ist ein Zwerg-Halbstrauch, dessen dornige Stängel bis zu 10 cm über den Boden ragen. Trotz seines bodennahen Wuchses verträgt die Pflanze keine Kälte und bildet daher erst mit Einsetzen der Sommerwärme prächtige Blüten zwischen ihren schmalen, dunkelgrünen Blättern. Helle, natürliche Sprenkel verleihen den glänzend blauen Blüten einen besonderen Charme.
Da es sich um ein wurzelsprießendes Lebewesen handelt, bildet Lithospermum durch seine Ausbreitung einen hellen, dichten Teppich aus blättrigen, stacheligen Trieben an der Stelle. Ein solcher Teppich tarnt perfekt Orte, die die menschliche Hand nicht erreichen kann.
Züchter haben Sorten entwickelt, die sich in ihren natürlichen Farben vom Original unterscheiden. So können die Blüten blau oder violettblau sein und aus einfarbigen dunkelgrünen Blättern können bunte Blätter werden, die mehrere Farben gleichzeitig enthalten.
* Lithospermum oleifolium (lat. Lithospermum oleifolium) — ist wie die vorherige Art ein kriechender Zwergstrauch. Aber seine Blätter haben eine längliche Form, ähnlich den Olivenblättern. Braungrüne, dunkle Blätter sind von Mai bis August mit Blüten von lila-rosa bis blau geschmückt, die in Blütenständen gesammelt sind.
* Carolina Lithospermum (lat. Lithospermum carolinienses) — zeichnet sich durch seine bis zu einem Meter langen Stängel unter den Zwergarten aus. Eine sehr beeindruckende Pflanze, die zum Schutz vor Feinden mit Stammstacheln bewaffnet ist. Sogar die Blätter haben spitze Spitzen, um sie einzuschüchtern. Die Größe der Stängel entspricht der Größe der Blüten, sie erreichen einen Durchmesser von 2, 5 cm und haben gelb-orangefarbene Blütenblätter.
Wachsend
Viele Spatzenarten sind bei Gärtnern beliebte Pflanzen, wenn es darum geht, den Boden vor den sengenden Sonnenstrahlen zu schützen, die für diese Pflanze nicht schädlich sind. Darüber hinaus hat der Spatz weder vor Hitze noch vor Kälte Angst. Nur der Sperlingssperling mag die Kälte nicht.
Daher ist der beste Ort zum Pflanzen des Spatz sonnige Orte mit vielen Steinmauern und alpinen Hügeln, wo sich der Spatz wohl fühlt.
Der Boden für eine erfolgreiche Verzweigung und reichliche Blüte erfordert fruchtbaren, lockeren und durchlässigen Boden, der die Bildung von stehendem Wasser verhindert, das Fäulniskrankheiten der Wurzeln hervorruft. Eine Bewässerung der Pflanze ist nur bei längerer Trockenheit erforderlich. Regelmäßiges Gießen wird mit Düngung kombiniert.
Vermehrung durch Samen, Stecklinge und Teilen des Busches.
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