Kokushnik-Mücke

Die Kokushnik-Mücke ist eine der Pflanzen aus der Familie der Orchideen; im Lateinischen lautet der Name dieser Pflanze wie folgt: Gymnadenia conopsea R. Br.
Der Name der Mückenfamilie selbst lautet auf Lateinisch: Orchidaceae Lindl.
Beschreibung der Mücke Kokushnik
Die Kokushnik-Mücke ist eine mehrjährige krautige Pflanze, deren Höhe zwischen zwanzig und siebzig Zentimetern schwankt. An der Basis ist der Stängel dieser Pflanze mit bräunlichen Hüllen bedeckt; darüber befinden sich etwa vier bis sieben linealisch-lanzettliche Blätter, die an der Spitze spitz zulaufen. Diese Blätter sind mehr oder weniger kappenförmig, wobei die oberen Blätter weicher sind. Die Knollen dieser Pflanze sind seitlich zusammengedrückt und haben vier bis sechs Lappen. Der Blütenstand der Kokushnik-Mücke ist ziemlich dicht, mehrblütig und zylindrisch. Die Blüten dieser Pflanze sind entweder hellviolett oder lila-rosa gefärbt. Bemerkenswert ist, dass die Blüten einen sehr schwachen Duft nach Nelkenblüten verströmen. Der Fruchtknoten dieser Pflanze ist stark verdreht und seine Länge beträgt etwa acht Millimeter.
Die Blüte der Kokushnik-Mücke erfolgt im Zeitraum von Juni bis Juli. Unter natürlichen Bedingungen kommt diese Pflanze im europäischen Teil Russlands, in der Ukraine, in Weißrussland, im Kaukasus, im Fernen Osten sowie in West- und Ostsibirien vor. Was die allgemeine Verbreitung betrifft, kommt die Mückenmotte im westlichen Mittelmeerraum, in Kleinasien, Afghanistan, der Mongolei, Korea, Japan, Nordost- und Nordwestchina, Iran sowie Mittel- und Atlantikeuropa vor. Für das Wachstum bevorzugt die Pflanze Sträucher, Waldlichtungen und Wiesen sowie mäßig trockene und feuchte Böden.
Die Fortpflanzung dieser Pflanze erfolgt am häufigsten durch Samen und selten durch Knollen. Es ist zu beachten, dass die Keimung der Samen von Kokushnik-Mücken unter der Erde erfolgt. Ungefähr im dritten Jahr erscheint das grüne Blatt dieser Pflanze und sie blüht ungefähr im sechsten oder siebten Jahr, wobei die Blüte meist etwas später erfolgt. Die Pflanze wird von Käfern, Bienen und Fliegen sowie Schmetterlingen bestäubt. Manchmal kann es auch zu einer Selbstbestäubung der Stechmücke kommen. Es ist zu beachten, dass diese Pflanze sehr häufig mit anderen Pflanzenarten hybridisiert.
Beschreibung der medizinischen Eigenschaften des Rhododendron gnatus
Der Rhododendron gnatus besitzt wertvolle medizinische Eigenschaften, und seine Knollen und Wurzeln werden für medizinische Zwecke empfohlen. Die Knollen sollten im Herbst geerntet werden. Dazu gräbt man die Pflanze aus, trennt die Wurzel vom Stängel und spült die Wurzeln gründlich in Wasser ab, wobei man alle kleinen Wurzeln entfernt. Anschließend gibt man das Rohmaterial für kurze Zeit in ein Gefäß mit kochendem Wasser. Danach nimmt man es heraus und lässt es an der Sonne trocknen.
Diese wertvollen medizinischen Eigenschaften lassen sich durch die in den Wurzeln des Rhododendron gnatus enthaltenen Schleimstoffe, Stärke, Mineralsalze, Glykoside, Proteine, Zucker und Calciumoxalat erklären.
Die Knollen des Rhododendron gnatus finden in der Volksmedizin breite Anwendung. Die Wurzeln dieser Pflanze werden zur Anwendung bei geschwächtem Gesundheitszustand nach einer schweren Erkrankung sowie bei Weißfluss, Husten, Nervenschmerzen, Impotenz, chronischem Durchfall, Blutstauung, schmerzhaften Tumoren und kleineren Verletzungen empfohlen.






