Amaranth

Amaranth
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Amaranth ist eine einjährige Pflanze, die eine Höhe von fast 3 m erreicht. Die Blüte zeichnet sich nicht nur durch ihre großen, auffälligen Blütenstände in Rispenform aus, sondern auch durch ihre vorteilhaften Eigenschaften, für die die Pflanze häufig in der Küche verwendet wird.

Amaranth ist pflegeleicht und kann in fast jedem Land sprießen. Es ist wichtig, dass die Pflanze ausreichend Licht erhält. Daher wird die Blume an sonnigen Standorten gepflanzt. Es ist erwähnenswert, dass die Blume sinkenden Temperaturen unter 0 Grad standhalten kann.

Bei der Blumenpflege geht es darum, den Boden zu lockern und ausreichend zu gießen. Die Blüte verträgt Wasserstopps nicht gut. Das Jäten des Bodens erfolgt nur zu Beginn der Vegetationsperiode, wenn die Sämlinge ebenfalls sehr klein sind. Als nächstes überholt die Blüte alle Unkräuter und zerstört sie. Wenn Amaranth als Nahrungsmittel angebaut wird, ist es besser, nicht für Mineraldünger zu bezahlen. Der Anbau der Pflanze in weißen Zierschalen erfordert zu Beginn des Wachstums eine Düngung mit Kaliumdünger.

Arten von Amaranth

1. Paniculata

2. Dunkel

3. Dreifarbig

4. Schwanz

Amaranth

Pflege und Anbau von Amaranth

Amaranth ist pflegeleicht und kann in fast jedem Land sprießen. Es ist wichtig, dass die Pflanze ausreichend Licht erhält. Daher wird die Blume an sonnigen Standorten gepflanzt. Es ist erwähnenswert, dass die Blume sinkenden Temperaturen unter 0 Grad standhalten kann.

Bei der Blumenpflege geht es darum, den Boden zu lockern und ausreichend zu gießen. Die Blüte verträgt Wasserstopps nicht gut. Das Jäten des Bodens erfolgt nur zu Beginn der Vegetationsperiode, wenn die Sämlinge ebenfalls sehr klein sind. Als nächstes überholt die Blüte alle Unkräuter und zerstört sie. Wenn Amaranth als Nahrungsmittel angebaut wird, ist es besser, nicht für Mineraldünger zu bezahlen. Der Anbau der Pflanze in weißen Zierschalen erfordert zu Beginn des Wachstums eine Düngung mit Kaliumdünger.

Amaranth

Reproduktion

Amaranth wird durch Aussaat vermehrt. Die Samen werden Mitte Mai direkt ins Freiland gesät. Vor der Aussaat wird der Boden mit organischem Dünger vorbereitet. Die Aussaat kann auch vor dem Winter erfolgen. Die Samen werden in einem Abstand von 1, 5 cm und 15–20 cm gepflanzt. Alternativ kann Amaranth auch durch Anzucht von Jungpflanzen vermehrt werden. Im April werden zwei bis drei Samen in Torftöpfe gesät. Die Samen keimen bei Zimmertemperatur. Sobald die Jungpflanzen angewachsen sind, werden sie abgehärtet, bevor sie ins Freiland gepflanzt werden. Dazu werden die Pflanzen allmählich an eine Lufttemperatur von 10–12 Grad Celsius gewöhnt. Die Jungpflanzen werden Anfang Juni, vorzugsweise am späten Nachmittag oder Abend, ausgepflanzt, außer bei extremer Hitze. Amaranth wird vor einem leichten Hang in einem Abstand von etwa 40 cm gepflanzt. Junge Pflanzen werden anschließend beschattet und regelmäßig gegossen. Um die Verzweigung zu fördern, werden die Triebspitzen Ende Juni gestutzt.

Krankheiten und Schädlinge

Amaranth ist resistent gegen Schädlinge und Krankheiten, kann aber gelegentlich von Blattläusen und anderen Pilzkrankheiten sowie durch Staunässe befallen werden.

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