Mytnik fleischrot

Der fleischrote Mytnik ist eine der Pflanzen aus der Familie der Noricaceae; im Lateinischen lautet der Name dieser Pflanze wie folgt: Pedicularis incarnata L. (P. uncinata Steph.).
Was den Namen der Familie der fleischroten Minzen selbst betrifft, so wird er auf Lateinisch so lauten: Scrophulariaceae Juss.
Beschreibung des fleischroten Mytniks
Mytnik fleischrot ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die ein Halbparasit ist. Die Wurzel einer solchen Pflanze wird verkürzt, sie wird mit schnurartigen Lappen ausgestattet. Manchmal gibt es auch zwei Stängel der fleischroten Mytlie, sie sind einfach, kahl und kräftig und ihre Höhe schwankt zwischen dreißig und einhundert Zentimetern. Die Blätter dieser Pflanze sind zahlreich, grundständig, gefiedert und im Umriss lanzettlich. Die Blüten der Fleischroten Minze stehen an eher kurzen Stielen und stehen in einem dichten, ährenförmigen Blütenstand. Die Blütenkrone dieser Pflanze ist in Gelbtönen bemalt, ihre Länge beträgt etwa zwölf bis fünfzehn Millimeter, und die Schachtel der fleischroten Minze ist schräg länglich und verjüngt sich schnell zu einem gebogenen kurzen Auslauf, dessen Länge etwa acht bis zehn Millimeter beträgt.
Diese Pflanze blüht von Juni bis Juli. Unter natürlichen Bedingungen kommt der fleischrote Mytnik im Unterlauf des Jenissei in der sibirischen Arktis sowie in West- und Ostsibirien vor. Für ihr Wachstum bevorzugt diese Pflanze feuchte Auenwiesen und Laubmischwälder.
Beschreibung der medizinischen Eigenschaften von rotem Mytnik
Mytnik-Fleischrot ist mit sehr wertvollen Heileigenschaften ausgestattet, und für medizinische Zwecke wird empfohlen, die Wurzeln und das Gras dieser Pflanze zu verwenden. Es ist zu beachten, dass diese Pflanze auch ein Insektizid ist. Das Vorhandensein solch wertvoller Heileigenschaften sollte durch den Gehalt an Alkaloiden in dieser Pflanze erklärt werden.
Was die traditionelle Medizin betrifft, so hat sich der fleischrote Mytnik hier sehr verbreitet. Hier ist ein aus den Wurzeln dieser Pflanze zubereiteter Sud zur Anwendung bei verschiedenen Erkrankungen der Atemwege, Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren indiziert.
Ein Aufguss aus dem Kraut des Roten Läusekrauts wird bei Gelbsucht und verschiedenen gynäkologischen Beschwerden empfohlen. Erwähnenswert ist, dass diese Pflanze in der Veterinärmedizin auch als milchbildendes Mittel und als Futterzusatz für verschiedene Tiere verwendet wird.
Bei Bronchitis, Lungenentzündung, Gastritis sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren wird folgendes hochwirksames Mittel mit Rotem Läusekraut empfohlen: Geben Sie einen Teelöffel zerstoßene Wurzeln der Pflanze auf zwei Gläser Wasser. Kochen Sie die Mischung fünf Minuten lang, lassen Sie sie dann eine Stunde ziehen und seihen Sie sie anschließend gründlich ab. Nehmen Sie einen Esslöffel dieses Aufgusses ein. Bei Gelbsucht wird folgendes Mittel mit dieser Pflanze empfohlen: Geben Sie einen Esslöffel getrocknetes, zerstoßenes Rotes Läusekraut auf einen halben Liter kochendes Wasser. Lassen Sie die Mischung zwei Stunden ziehen und seihen Sie sie anschließend gründlich ab. Nehmen Sie drei- bis viermal täglich einen Esslöffel des Aufgusses ein. Es sei darauf hingewiesen, dass dieses Mittel sehr wirksam ist.
Rotes Läusekraut ist ein Insektizid, das Schuppen, Frauenleiden, Läusebefall, Schlangenbisse, Nervenschmerzen und Wunden lindert.






