Dolikhotele
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In der Natur wächst der Dolichotele-Kaktus in den Ausläufern, im Schatten größerer und kräftigerer Pflanzen. Am häufigsten: Dolichotele Boum, großpapillär, gebogenes Haar. Sie sehen unterschiedlich aus, die Haftbedingungen sind jedoch für alle gleich. Einen Kaktus zu züchten erfordert wenig Aufwand, es ist jedoch schwieriger, ihn zum Blühen zu bringen. Wie viele Pflanzen der Gattung der Kakteen reagiert Dolichotele im Winter schlecht auf Temperaturen über 14 Grad. Für die Erdmischung sind jedoch höhere Anforderungen zu stellen. Sie können die Erdmischung für Laubpflanzen verwenden und eine kleine Menge Sand und Holzkohle hinzufügen.
Es empfiehlt sich, die Dolicholete einmal pro Woche abends mit weichem, warmem Wasser zu gießen, dann ist ein Besprühen überhaupt nicht erforderlich. Eine Überfeuchtung oder Ansammlung großer Wassermengen im Boden sollte nicht zugelassen werden, da dies zur Fäulnis der Wurzeln führen kann, dies muss erfolgen hohe Entwässerung, wofür üblicherweise Ziegelbruch oder Blähton verwendet wird. Wenn diese Pflanze in einer Wohnung an Südfenstern aufgestellt wird, ist sie lichtliebend, es ist jedoch besser, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.
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Kakteen werden mit Phosphordünger gefüttert; wenn Kalk zugesetzt wird, dann nur zusammen mit Düngemitteln, die säurebildende Eigenschaften haben. Dolicholete reagiert sehr gut auf die Fütterung mit Spezialfutter konzentrierte Düngemittel für Kakteen. Im Winter braucht der Kaktus Ruhe, deshalb wird er nicht gefüttert, sondern halb so oft gegossen wie im Sommer. Baums Dolicholetheta hat kugelförmige Stängel und bis zu 1 cm lange Papillen; Sie blüht im Mai oder April und vermehrt sich durch Seitentriebe oder Papillen. Im Gegensatz dazu sind die Papillen des Diholeten-Bughaars nicht rund, sondern konisch, bis zu 2 Zentimeter hoch, und er blüht später, ab Mai. Die Blüten sind duftend, weiß oder gelb.
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Die Pflege von Kakteen erfordert keinen großen Aufwand, die Hauptsache ist, das Temperaturregime im Winter aufrechtzuerhalten und den Boden nicht zu stark zu befeuchten. Gelegentlich können sie vom Staub abgewaschen und im Frühjahr und Herbst auf den Balkon gebracht werden. Kakteen sollten nach der Transplantation mehrere Tage lang nicht gegossen werden. Wenn die Pflanze krank ist, wird sie erst nach vollständiger Genesung neu gepflanzt, damit der verbleibende Boden an den Wurzeln den Erreger nicht in ein neues Gefäß und eine neue Bodenmischung überträgt. Kakteen werden vorzugsweise in Keramiktöpfen gezüchtet, deren Boden kleine Löcher haben sollte, um überschüssige Feuchtigkeit abzuleiten. Die Wände von Keramikbehältern lassen im Gegensatz zu Metall- oder Kunststoffbehältern Feuchtigkeit und Luft durch.






