Kalmia keilförmig

Kalmia keilförmige Kalmia

Kalmia cuneata (lat. Kalmia cuneata) ist ein Laubstrauch aus der Gattung Kalmia (lat. Kalmia), der die Heidekrautgewächse (lat. Ericaceae) auf dem Planeten repräsentiert.

Die mehrjährige keilförmige Kalmia wirft für den Winter ihre Blätter ab und bringt im Frühjahr neue Blätter zur Welt, was sich grundlegend von den meisten Pflanzenarten der Gattung Kalmia unterscheidet. Die Blütenstände bestehen aus weißen, untertassenförmigen Blüten, die typisch für diese Gattung sind. Die keilförmige Kalmie gehört zu den Pflanzen, die vom Erdboden verschwinden, da sie viele Feinde hat, darunter auch die Tatsache, dass sie der Konkurrenz mit anderen Sumpfpflanzen nicht standhalten kann.

Was steht in deinem Namen?

Per Kalm, ein Botaniker schwedisch-finnischer Herkunft und Kollege des bekannteren Botanikers Carl von Linné, erhielt durch seine Aktivitäten im Anbau exotischer Pflanzen, die er aus Amerika mitgebracht hatte, die Ehre, seinen glorreichen Namen im Namen einer Pflanzengattung mit der gleichen Morphologie zu verewigen. So entstand eine Pflanzengattung mit dem lateinischen Namen „Kalmia“.

Das Artepitheton „cuneata“ („keilförmig“) gibt die Form der Blätter dieser Art der Gattung Kalmia an. Ein wesentlicherer Unterschied zu anderen Arten der Gattung besteht zwar in der laubabwerfenden Natur des Strauchs, während die Form der Blätter mit der Form der Blätter anderer Vertreter der Gattung verwechselt werden kann.

Im englischsprachigen Raum ist die Pflanze unter dem gebräuchlichen Namen „Whitewicky“ bekannt, eine mögliche Übersetzung könnte „White wick“ sein. Dieser Name stammt höchstwahrscheinlich aus der Heimat der Pflanze — zwei US-Bundesstaaten: North Carolina und South Carolina, in denen nur keilförmige Kalmia in freier Wildbahn zu finden ist.

Beschreibung

Kalmia ist von Natur aus keilförmig und ein aufrechter Strauch mit geringer Verzweigung, der in Strauchsümpfen entlang kleiner Bäche an den sandigen Ufern von Meeresbuchten wächst.

Sie ist, wie die russische Ivan-Chai-Pflanze, eine der ersten, die auf durch Waldbrände verwüsteten Gebieten auftaucht. Die Verbesserung der Kunst des Menschen bei der Brandbekämpfung verringert die Existenzchancen der Pflanze, da sie unter normalen Bedingungen viele Feinde hat, die versuchen, Kalmia cuneiformis aus der Natur zu verdrängen. Daher gehört Kalmia keilförmig zu der Risikogruppe, dass Pflanzen von der Erdoberfläche verschwinden. Die Pflanze wird selten kultiviert, obwohl sie recht dekorativ ist.

Dies ist möglicherweise die einzige Art der Gattung Kalmiya, die ihre Traditionen geändert hat und ihre Blätter für den Winter abwirft. Die Höhe des aufrechten Strauchs variiert zwischen 10 und 100 cm. Die Triebe junger Pflanzen sind rötlich gefärbt und mit Drüsenhaaren bedeckt.

Schmalovale, verkehrt-lanzettliche oder verkehrt-eiförmige Blätter sind fast sitzend und haben kurze Blattstiele (von 2 bis 4 mm) oder sitzend. Die dunkelgrüne Oberfläche der Blattspreite verleiht der verblassenden Natur im Spätherbst und Frühwinter goldene und scharlachrote Farben. Die Rückseite der Blattspreite ist heller und mit Drüsenhaaren bedeckt.

Im Sommer blühen relativ große Blüten (bis zu 1, 5 cm Durchmesser) an kurzen Stielen (von 1 bis 3 mm) und sammeln sich in Gruppen von 3 bis 10 Stück. Sie bilden in den Blattachseln einseitige Corymbose-Blütenstände. Die Blüten sehen aus wie Miniatur-Untertassen in Eliteweiß oder Cremeweiß. Die „Böden“ der Blumenuntertassen sind mit einem dunkelroten Flirtstreifen hervorgehoben. Die Blütenblätter werden durch längliche, spitze Kelchblätter geschützt, die meist grün sind. Aus der Mitte der Untertassen ragen 10 kräftige Staubblätter heraus.

So sehen diese einfachen, aber sehr eleganten Blumen auf dem Foto aus:

Kalmia keilförmige Kalmia

Paradoxien der Natur

Feuer half dem Höhlenmenschen, ein moderner Mensch zu werden. Es heizt unsere Häuser und hilft dabei, Nahrung in etwas umzuwandeln, das der menschliche Körper leichter verdauen kann.

Gleichzeitig stellt Feuer eine Bedrohung für alles Leben auf dem Planeten dar, wenn seine Flammen nicht eingedämmt werden können. Aber es stellt sich heraus, dass eine solche Naturkatastrophe für viele ein Segen für Kalmia keilförmig ist und ihr eine Chance gibt, unter ihren Feinden zu überleben.

Kalmiya Sternthaler

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