Yarutka-Feld

Feldkrug (lat. Thlaspi arvense) — im Gegensatz zu seinen vielen Verwandten in der Familie der Kohlgewächse, bei denen es sich um zweijährige Pflanzen handelt, ist der Feldkrug eine einjährige krautige Pflanze.
Das schlichte Aussehen der Pflanze und ihre Unprätentiösität gegenüber den Lebensbedingungen machen das Yarutka-Feld oft zu einem Unkraut, das auf unbebauten Grundstücken und an staubigen Straßenrändern wächst und auch das Wachstum von Getreide beeinträchtigt. Menschen, die mit ihren Heilkräften und ernährungsphysiologischen Vorteilen vertraut sind, behandeln die Pflanze mit großem Respekt und Ehrfurcht.
Was steht in deinem Namen?
Neben dem lateinischen Namen, der im Russischen als Field Jarutka interpretiert wird, hat die Pflanze viele populäre Namen, da ihre Allgegenwärtigkeit dies ermöglicht.
Seine ovalen Fruchtkapseln sehen aus wie Münzen und haben daher Namen wie „Penny“ oder „Geld“ hervorgebracht. Manche Menschen assoziieren die Pflanze mit einem schädlichen Insekt und nennen das Ackergras „Käfer“ oder „Wanze“. Der rispige Blütenstand gibt ihm den Namen „Besen“. Darüber hinaus heißt Yarutka: „Wirbel“, „Splitter“, „Krötengras“.
Beschreibung
Abhängig von den Lebensbedingungen kann Ackergras eine Höhe von 10 bis 80 cm erreichen.
Seine einfachen oder verzweigten Stängel sind mit sitzenden, pfeilförmigen Blättern mit einem spärlich gezähnten Rand bedeckt. Die Grundrosette besteht aus gestielten, ovalen oder länglich-ovalen Blättern.
Kleine, vierblättrige weiße Blüten sind von vier grünen Kelchblättern umgeben. In der Mitte der Blüte befindet sich ein Stempel, der von sechs Staubblättern umgeben ist. Um die Blüten besser zur Geltung zu bringen, werden sie in Blütenständen von Trauben oder Rispen gesammelt.
Die von Experten als „abgeflachte Schoten“ bezeichneten Früchte verwandeln Yarutka arvensis in ein „Geldkraut“, an dem braungrüne Münzen hängen, die mit zahlreichen kleinen Samen gefüllt sind. Eine solche Pflanze produziert in einem Sommerzeitraum bis zu zehntausend Samen. Bei einer solchen Fruchtbarkeit sind Konkurrenten nicht unheimlich.
Heilkomponenten
Pflanzen der Familie Brassica sind für ihren hohen Gehalt an Ascorbinsäure bekannt. Feldgras pflegt diese Familientradition und daher sind auch seine Blätter und Samen reich an Vitamin C. So können Salate, die dieses Vitamin benötigen, mit jungem Grün ergänzt werden.
Samen von Field Jarutka sind ein wahres Lagerhaus an für den Menschen nützlichen Substanzen. Hier ist ein Glykosid vorhanden, das die ordnungsgemäße Funktion des Herzens unterstützt. Lecithin, das das Nervensystem und die Leberfunktion unterstützt; Proteinkörper — Myrosin; Sinigrin, das der Pflanze einen Senfgeruch verleiht; fettes Öl.
Heilfähigkeiten
Mit seinen vielfältigen positiven Inhaltsstoffen ist das Acker-Hellerkraut (Agrilus americanus) in der traditionellen Medizin weit verbreitet.
Das Kraut, geerntet während der Blütezeit, und die Samen, gesammelt während der Reife, werden zur Zubereitung von Tränken mit vielfältigen Wirkungen verwendet, die die Gesundheit fördern.
Sie wirken aktiv gegen Mikroben, reduzieren Entzündungen, lindern Husten, wirken schweißtreibend und harntreibend, stillen Blutungen und beschleunigen die Heilung von Schnitt- und Schürfwunden.
Man sagt, der Saft der Pflanze könne Warzen entfernen. Traditionelle Heiler verwenden Acker-Hellerkraut auch zur Behandlung schwerwiegenderer Erkrankungen wie Arteriosklerose, Diabetes, Impotenz, Scharlach, Gelbsucht und vielem mehr.
Kulinarische Verwendung: Frische Blätter des Acker-Hellerkrauts sind reich an Vitamin C und eine hervorragende Ergänzung für jeden Salat, besonders im Frühling. Russischer Schtschi wird durch die Zugabe junger Blätter des Acker-Hellerkrauts noch vitaminreicher.
Das in den Samen des Acker-Hellerkrauts enthaltene Sinigrin, der für das Senfaroma verantwortlich ist, macht sie zu einer Alternative zu Senf. Ist Senf nicht verfügbar, können Acker-Hellerkrautsamen verwendet werden, um Fleischgerichten eine angenehme Würze zu verleihen.
Kontraindikationen: Obwohl Acker-Hellerkraut sehr schmackhaft ist, wird Schwangeren empfohlen, es nicht zu häufig zu verzehren.






