Makrelenleder

Makrele gehört zur Familie der Sumacaceae; im Lateinischen lautet der Name dieser Pflanze wie folgt: Cotinus coggigria Scop.
Der Name der Hautmakrelenfamilie selbst lautet auf Lateinisch: Anacordiaceae Lindl.
Beschreibung der Ledermakrele
Makrelen-Gerberei ist ein ziemlich großer Strauch mit kahlen, langblättrigen Blättern. Solche Blätter haben keine Nebenblätter; Sie sind oval, gefiedert, an der Spitze stumpf und ganzrandig. Die Blätter dieser Pflanze sind oben dunkelgrün und unten leicht kurz weichhaarig. Es ist bemerkenswert, dass solche Blätter am Ende der Sommerperiode bereits lila gefärbt sind. Die Blüten sind grünlich-weiß und in endständigen Rispen gesammelt.
Die Blüte der Ledermakrele erfolgt gleich zu Beginn der Sommerperiode. Unter natürlichen Bedingungen kommt diese Pflanze in den Tälern der Flüsse Sewerski Donez, Dnjestr und Südlicher Bug sowie im Kaukasus, in den Bergen der Krim und der Ukraine vor. Für das Wachstum bevorzugt die Gerbereimakrele Lichtungen, offene Hänge, Waldränder und Straßenbepflanzungen.
Beschreibung der medizinischen Eigenschaften von Bräunungsmakrelen
Makrele verfügt über sehr wertvolle Heilkräfte und es wird empfohlen, die Blätter dieser Pflanze für medizinische Zwecke zu verwenden. Das Vorhandensein solch wertvoller Heileigenschaften sollte durch den Gehalt an ätherischem Öl, Gallussäure, Tannin und Flavonglykosiden in den Blättern dieser Pflanze erklärt werden.
Zu beachten ist, dass Gallussäure und Tannin industriell aus den rohen Blättern dieser Pflanze gewonnen werden. Makrelenblätter werden als entzündungshemmendes und adstringierendes Mittel in Form von Aufgüssen und Tee verwendet.
Tannin wird als wundheilendes, adstringierendes und entzündungshemmendes Mittel eingesetzt. Äußerlich wird dieser nützliche Stoff in Form einer Salbe bei Rissen, Dekubitus, Verbrennungen, Geschwüren sowie verschiedenen entzündlichen Erkrankungen der Nase, der Mundhöhle und des Kehlkopfes eingesetzt.
Bei Durchfall wird folgendes hochwirksames Mittel mit dieser Pflanze empfohlen: Geben Sie einen Teelöffel getrocknete, zerstoßene Perückenstrauchblätter auf etwa eine volle Tasse kochendes Wasser. Lassen Sie den Aufguss etwa eine Stunde ziehen und seihen Sie ihn anschließend gründlich ab. Nehmen Sie drei- bis viermal täglich vor den Mahlzeiten einen Esslöffel dieses Kräuteraufgusses ein.
Bei Fieber wird folgendes hochwirksames Mittel mit dieser Pflanze empfohlen: Geben Sie einen Teelöffel getrocknete, zerstoßene Perückenstrauchrinde auf etwa 200 Milliliter kochendes Wasser. Lassen Sie den Aufguss eine Stunde ziehen und seihen Sie ihn anschließend gründlich ab. Trinken Sie dreimal täglich vor den Mahlzeiten ein Drittel bis ein Viertel Glas dieses warmen Aufgusses.
Die Tannine in den Blättern dieser Pflanze sowie die enthaltenen Proteine wirken entzündungshemmend und adstringierend bei verschiedenen chronischen und akuten Beschwerden. Die Flavonoide in den Blättern des Gemeinen Perückenstrauchs werden als choleretische Mittel bei Erkrankungen der Gallenwege und der Leber eingesetzt.



