Kleine, fein längliche Blütenblätter

Das kleine Blütenblatt gehört zu den Pflanzen der Familie Asteraceae oder Asteraceae; im Lateinischen wird der Name dieser Pflanze wie folgt lauten: Erigeron elongatus Ledeb.
Was den Namen der Familie der Kleinblättrigen selbst betrifft, so wird er auf Lateinisch so lauten: Asteraceae Dumort. (Compositae Giseke).
Beschreibung: kleinblättrig, klein-länglich
Bei dem kleinen Blütenblatt handelt es sich entweder um eine zweijährige oder mehrjährige krautige Pflanze, deren Höhe zwischen fünf und achtzig Zentimetern schwankt. Meistens gibt es mehrere Stängel dieser Pflanze; Sie sind gerade, verzweigen sich aber in der oberen Hälfte. Diese Stängel sind laubabwerfend und haben meist eine rotbraune Farbe, können aber auch grün sein. Die Blätter dieser Pflanze sind hart und ganzrandig, sie haben eine grüne Farbe, können aber manchmal auch rötliche Blattstiele aufweisen. Die unteren Stängelblätter des kleinblättrigen Blütenblattes können entweder verkehrt eiförmig oder länglich sein. Die mittleren und oberen Stängelblätter dieser Pflanze sind scharf, sie können entweder länglich oder lanzettlich sein. Die Blütenkörbe aus kleinblättrigen, kleinlänglichen Blüten stehen in einem Corymbose- oder Corymbose-rispigen Blütenstand. Die Randblüten dieser Pflanze befinden sich im oberen Teil der Röhre, sie sind kurz weichhaarig und haben vereinzelte kleine angesetzte Haare. Darüber hinaus gibt es die pistillierten Blüten dieser Pflanze in zwei Formen: Während die äußeren Blüten blattförmig und stumpf sind, können sie sowohl in Lila- als auch in Rosatönen gefärbt sein. Die inneren Blüten des kleinblättrigen Blütenblattes sind ungefärbt und röhrenförmig, der Griffel ist ebenfalls rosa oder violett. Die Scheibenblüten dieser Pflanze sind röhrenförmig, fünfzähnig, bisexuell und die Zähne sind in dunkelvioletten Tönen bemalt. Die Früchte des kleinen Blütenblattes sind länglich-lanzettliche und abgeflachte Achänen.
Unter natürlichen Bedingungen kommt diese Pflanze im europäischen Teil Russlands, im Fernen Osten, in den Regionen Tschukotka und Anadyr, im europäischen und sibirischen Teil der Arktis, in Weißrussland und Zentralasien vor. Was die allgemeine Verbreitung betrifft, so kommt die kleinblättrige, kleinblättrige Pflanze in der Mongolei, Mitteleuropa, Skandinavien, Nordwestchina, Nordamerika, dem westlichen Mittelmeer und der nordamerikanischen Küste des Beringmeeres vor.
Beschreibung der Heilwirkungen des Berufkrauts
Das Berufkraut besitzt wertvolle Heilwirkungen. Es wird empfohlen, sowohl die Wurzeln als auch das Kraut zu medizinischen Zwecken zu verwenden. Das Kraut umfasst Stängel, Blüten und Blätter der Pflanze. Es empfiehlt sich, das Kraut während der Blütezeit zu ernten, während die Wurzeln im Herbst geerntet werden sollten. Dazu gräbt man die Berufkrautpflanze aus, entfernt die Wurzeln, befreit sie von Erde, spült sie ab, schneidet die kleinen Wurzeln ab, zerkleinert sie und trocknet sie.
Bemerkenswert ist, dass Heilmittel auf Basis dieser Pflanze in China weit verbreitet sind. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird ein Sud aus Kraut und Wurzeln des Berufkrauts verwendet. Für die Zubereitung dieses hochwirksamen Mittels können drei bis zehn Gramm Kraut oder neun bis fünfzehn Gramm Wurzel verwendet werden. Diese Mittel werden bei Erkältungen, Abszessen, Lidrandentzündung, Tuberkulose und Bindehautentzündung eingesetzt. Es ist erwähnenswert, dass ein Absud aus dem kleinblättrigen Berufkraut bei verschiedenen Augenerkrankungen als sehr wirksam gilt. Es wird empfohlen, den Absud mit Fleischbrühe nachzuspülen.






